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Geschichte des Judo:

Judo

 

(jap. 柔道 jūdō [dʒɯːdoː] = (wörtlich) sanfter Weg ist eine japanische Kampfsportart, deren Prinzip „Siegen durch Nachgeben” .......

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Ursprünge

 

Die Wurzeln des Judo reichen bis in die Nara-Zeit (710-784) zurück. In den beiden damaligen Chroniken Japans, dem Kojiki (712) und dem Nihonshoki (720), gibt es Beschreibungen von Ringkämpfen, die mythologischen Ursprungs sind. .......

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Wie Judo entstand und sich durchsetzte

 

Mit dem Ende der Tokugawa-Zeit und der Öffnung Japans kam es auch zu starken Veränderungen in der japanischen Gesellschaft. Durch die Meiji-Reform kam es zu einer Fülle von staatlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Reformen. Die japanischen Künste wurden stark zurückgedrängt alles "westliche" hatte Vorrang. Doch schon zu Beginn der achtziger Jahre gab es eine Rückbesinnung im Bezug auf die geistlichen und sittlichen Werte. .......

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Der Weg in den Westen

 

1906 kamen japanische Kriegsschiffe zu einem Freundschaftsbesuch nach Kiel. Die Gäste führten dem deutschen Kaiser ihre Nahkampfkünste vor. Wilhelm II. war begeistert und ließ seine Kadetten in der neuen Kampfkunst unterrichten. Der damals bedeutendste deutsche Schüler war der Berliner Erich Rahn, der im Jahre 1906 die erste deutsche Jiu-Jitsu-Schule gründete. .......

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